Pause

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P A U S E

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aber die Polizei war schon permanent präsent, äh da eben

seltsame FahrzeugePosted by klausvoelker.de Sat, September 18, 2010 19:36:47


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O'zapft is!

seltsame FahrzeugePosted by klausvoelker.de Sat, September 18, 2010 19:01:38
Der Münchner OB, Herr Ude, hat es auch dieses Jahr wieder geschafft, das erste Fass Bier auf der Wiesn anzuzapfen, nur zwei Schläge hat er gebraucht, er hat ja inzwischen Übung darin. Wir machen einmal einen kleinen Bidermix vom heutigen Tage:Ordnung muß sein, erst einmal die Polizei, ist ja klar...das "Münchner Kindl" hat mich entdeckt und macht eine Ehrenrunde...und dann kommt auch schon der Herr Oberbürgermeister, Ude heist er hier in München, hat ja ganz schön dicke Pferde zum Ziehen, warum?und jetzt wird das ganze Bier rangekarrt

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Einbruch im Tierheim

UlkbärPosted by klausvoelker.de Sun, August 29, 2010 16:07:40


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Gallien vor ca. 2000 Jahren

PausensportPosted by klausvoelker.de Sat, August 28, 2010 12:30:54
Asterix und seine Kumpels gehen mal wieder ein paar Römer verwammsen.



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Bremen

tierische PausePosted by klausvoelker.de Fri, August 27, 2010 20:54:50
Also, die Klabusterbeere erklärt uns hier was aus der Welt (sagt selber von sich: Teil 49)

Warum wir Bremen so abgrundtief hassen. Die Stadtverwaltung ist einfach zu dämlich, um die Autobahnen dort gegen Wildwechsel abzusichern.


Ich finde, sie sollten lieber aufpassen, dass sie rechtzeitig zu unserem Treffen kommen, fuffzehn Tage warte ich jetzt schon, die Biester dürften doch längst fort gelaufen sein von der Straße!




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Das solltet Ihr besser nicht lesen

wie mache ich mich unbeliebtPosted by klausvoelker.de Tue, August 24, 2010 00:15:49

Ein jeder trägt Geschichten mit sich herum, die er lieber vergessen würde. Eine der meinigen prägte meine Beziehung zu Hunden nachhaltig.

Im Haus, in dem ich damals ein Zimmer mietete, wurden zwei ausgesprochen anhängliche Retriever gehalten. Sie waren mir so zugetan, dass sie sich ein Spiel daraus machten, abends, wenn ich nach Hause kam, an mir hochzuspringen und mir mit ihrer furchtbar langen Zunge zärtlich über das Gesicht zu lecken und mich von oben bis unten vollzugeifern. Das war soweit erträglich, wenn auch nicht besonders angenehm. Trotzdem sollte der Tag kommen, an welchem ich diese Zeremonie in Frage stellen würde. Und das kam so:

Überlegen Sie sich gut, ob Sie weiterlesen möchten!

Ich hatte in den Tagen zuvor an einem weitverbreiteten Leiden unserer Zivilisation, der Verstopfung, gelitten. An jenem Morgen merkte ich nach der dritten Tasse schwarzen Kaffees, dass in meinen Gedärmen Aufbruchstimmung herrschte, die alsbald in einen Tornado mündete. Ich kann mich erinnern, wie ich während einer äusserst ergiebigen Sitzung plötzlich fürchtete, dass ich - des inneren Druckes der Füllung beraubt - wie eine leere Ballonhülle in mich zusammensacken könnte. Später stand ich als neuer Mensch auf und spülte das Geschäft aus den Augen der Welt. Genau genommen: Nicht alles davon. Was nämlich zurückblieb, war jener lange feste Klumpen, der sich nun ebenso hartnäckig weigerte, den Siphon zu passieren, wie er zuvor meine Gedärme unter Verschluss gehalten hatte. Damit wäre man an sich noch fertig geworden. Mit der Hand am Drücker wartete ich ungeduldig, bis der Spülkasten endlich wieder vollgelaufen war.

Das Unheil entsprang einem weiteren Merkmal unserer Zivilisation, nämlich dem steten Drang nach Rationalisierung. Als das Rinnsal von Zuleitung den Spülkasten knapp zur Hälfte gefüllt hatte, errechnete ich mir einen Zeitvorteil im sonst schon in Verzug geratenen Tagesprogramm, wenn ich zuerst im Zimmer meine Decke ausschüttelte, den Pyjama unter das Kissen legte und erst dann die Nachspülung einleiten würde.

Gesagt getan, ich brachte mein Schlafzimmer in Ordnung. Auf dem Weg zurück ins Badezimmer, drangen glucksende Schmatzgeräusche an mein Ohr. Ich beschleunigte meinen Schritt, wollte jedoch das Schlimmste noch nicht wahrhaben. Als ich das Badezimmer erreichte, war der Anblick, welcher sich mir bot niederschmetternd: Der eine Hund hatte seinen Kopf tief in die Schüssel getaucht!

Nachdem ich mir nüchtern überlegt habe, was zu tun sei, stürze ich mich zitternd und mit tierischem Brüllen auf den Hund. Ein lautloser Angriff wäre den Umständen besser angepasst gewesen, denn bevor ich ihn erreicht habe, zieht er erschreckt seinen Kopf aus der Kloschüssel und ich erstarre zur Salzsäule: Aus der Schnauze dieses Köters ragt doch nun zu beiden Seiten tropfend jener Klumpen Scheisse! Als mich das Tier anstürmen sieht, versucht es an mir vorbei in den Korridor zu türmen. Mir bleibt gerade noch genügend Zeit, um nicht ganz unpassend "Scheisse!" zu schreien. Geistesgegenwärtig weiche ich ihm dann aus und drücke mich eng an die Wand, um schmierige braune Flecken auf meinen Hosen zu vermeiden. Dann feuere ich ihm hinterlistig einen Fusstritt nach, welcher ihn voll erwischt und gerade in die richtige Schräglage für eine schnelle enge Kurve im Gang draussen bringt. Ich bin wieder Herr der Lage und nehme sofort die Verfolgung auf.

Lieber Leser auch meine Scheisse ist nicht zähe wie Eichenholz, und ausserdem hat der Hund bei meinem Tritt wahrscheinlich feste darauf gebissen, denn der Klumpen bricht auseinander und die Hälfte davon fällt auf den Teppich. Im vollem Lauf schaffe ich es nur knapp dem Haufen auszuweichen und ihn mit meinen Pantoffeln nicht in eine braune Bremsspur zu verwandeln. Der Hund zögert einen Moment ob er die verlorenen Pralinen wieder aufheben soll, entscheidet er sich dann jedoch dagegen, und versucht, mit dem, was er noch hat, in den Salon zu entkommen. Kurz bevor er diesen erreicht, sehe ich jedoch mit grenzenloser Erleichterung, wie der Rest der Scheisse - in viele kleine Stücke zerkaut - aus seiner Schnauze auf den Teppich fällt.

Der Rest ist rasch erzählt: Währenddem ich auf allen vieren im Korridor braune Krümel auflas, stand mir der sonst gutmütige Hund böse knurrend und zähnefletschend gegenüber. Das so zerkleinerte Geschäft liess sich jedoch einwandfrei durch den Siphon spülen. Lieber Leser, Du magst mich zimperlich schelten, aber seit jenem Tag lasse ich mich von Hunden nur noch widerwillig belecken...


Guten Morgen und guten Appetit.

gefunden bei SchregeVoegel

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Was sieht er?

schöne PausePosted by klausvoelker.de Fri, July 23, 2010 11:58:25


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Vuvuzela

PausensportPosted by klausvoelker.de Fri, July 23, 2010 11:14:21
Fussball - WM ist vorbei, viel über diese Dinger geredet worden, muß ich doch auch mal was dazu sagen...

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